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Die Tage des Übergangs ins neue Jahr (2017) – Zeit und Chance für Veränderung

Mach dir deshalb dieses Jahr selbst das Geschenk, dich und dein Leben als eine einzigartige Erfahrung wertzuschätzen, die einen tiefen Sinn hat.

sheridian-artNur unsere Lebens- Erfahrungen machen uns zu dem, was wir sind.  Leben bedeutet eben nicht nur Spaß, Freude und Genuss.  Da wir keine Soziopathen sind- ihr Leben lang auf der Jagd nach dem nächsten Kick und ohne Rücksicht auf Verluste in einer oft emotionslosen Hülle gefangen- ist unser Leben eben anders.

Jemand, der kein eigenes Leiden kennt oder es verdrängt oder vergessen und mit Negativprogrammen übertüncht hat, weiß nicht (mehr), was es bedeutet, wenn andere Menschen leiden.

Das eigene Leiden ist schon deswegen essentiell wichtig, um ein fühlender, empathischer Mensch zu sein, zu bleiben und zu werden.

Unser Leben ist eine Aneinanderreihung an verschiedenen Erfahrungen, an denen wir wachsen wollen, statt zu resignieren und zu verzweifeln.  Menschen, die nicht den tiefen Schmerz und die Trauer kennen, kennen auch nicht das höchste Glück.

weihnachtsbaumWeihnachtszeit, Feiertage und das neue Jahr sind für die Menschen die Zeit der Hoffnung, der Freude und der Entspannung.  Doch wie übersteht man diese Tage in geistiger Ruhe und Gelassenheit, wenn lügende und manipulative Individuen Spuren der Verwirrung und Zerstörung im Leben hinterlassen haben?

Du bist eine normale, sich um Andere sorgende Person, die das Gleiche von Anderen erwartet hat.  Wahrscheinlich wolltest du jemand anderen lieben, ihm Gutes tun und mit ihm gemeinsam Dinge schaffen, einfach das Leben leben.  Vielleicht hat dir die Person auch nur leidgetan und du wolltest helfen.  Deine Absichten waren ehrlich und gut,  aber ein Manipulator und Ausbeuter hat sich Vorteile von deiner Menschlichkeit verschafft und sie gnadenlos ausgenutzt.

Die Trauer und Einsamkeit kann gerade in diesen Zeiten überwältigend sein-  doch wir können uns innerlich auf diese schweren Rückschläge vorbereiten.  Dies können wir schaffen, indem wir bestimmte Grundsätze beherzigen und uns innerlich und äußerlich schützen.   Aber wir schützen uns, ohne dabei unsere wertvollste Eigenschaften- unser Mitgefühl, unsere ureigensten Werte, andere nicht auszunutzen und zu bestehlen,  unsere Empathie und unsere Menschlichkeit- zu verlieren.

Was können wir tun, um gut durch diese Zeit zu kommen, die wir alle mit Liebe und Gemeinsamkeit verbinden, die aber gerade in diesen Wochen des Jahres oft so schmerzhaft und hoffnungslos werden?

Wir wollen uns weiterentwickeln,  indem wir die logische Seite stärken und die emotionale Seite nicht verlieren.

Die „Erwartungen“:   Egal, wie schön man sich die Zeit vorher vorgestellt hat, oft kommt es anders, als man es erwartet hat.  Und genau diese enttäuschten Erwartungen sind es,  die einen traurig werden lassen, wenn die Dinge sich nicht so gestalten, wie wir es uns vorgestellt haben.  Daher gilt-  weniger, ist auch in dieser Beziehung oft mehr.  Denn wenn man weniger erwartet,  kann man nicht enttäuscht werden, und freut sich umso mehr über die schönen Dinge, die dann doch, dann und wann, wieder völlig unerwartet, geschehen.

Dankbarkeit, für das, was man hat:  Menschen, die von schweren Krankheiten geplagt werden, die möglicherweise sogar Hunger leiden oder die in diesen Zeiten nicht einmal ein Dach über dem Kopf haben, haben noch andere Sorgen und Nöte, als viele Bewusste, die unter einem andauernden „Stress“ stehen, weil sie von Energievampiren umgeben sind.

Aber auch für diese „bewussten“ Menschen kann es gefährlich werden- denn viele von ihnen haben schon aus genau dieser inneren Trauer und Resignation heraus alles verloren.  Dies wollen wir vermeiden.

Daher gilt für alle bewussten Menschen:  Dankbarkeit für Sicherheit, den schmerzfreien Körper und die Versorgung mit Essen- aber auch alle anderen kleinen Freuden, sei es das Lachen eines Kindes oder die lieben Worte eines Fremden- wir sollten dankbar sein für das, was wir haben.

Aber auch ein Augenmerk darauf, unsere Kräfte darauf auszurichten, daß mindestens unser physisches Überleben und unsere Sicherheit immer gewährleistet sind.

Alles kann jeden Tag zuende sein:  Wie schnell das Ende kommen kann, haben die Menschen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt erfahren müssen, die dieses Jahr bei einem Terroranschlag ums Leben gekommen sind.

Auch wenn unsere seelischen Qualen doch manchmal immens sind, so sollten wir niemals vergessen, dass unser Leben hier eine Erfahrung ist- und diese Erfahrung sollten wir anerkennen, mehr noch, als solche verinnerlichen.  Nichts ist für die Ewigkeit in diesen Dimensionen.  Die Sekunden reihen sich an die Minuten, reihen sich an die Stunden.  Und werden zu unserem Leben.

Akzeptanz:  Wenn wir akzeptieren können, dass nicht alle Menschen gleich sind- dass es Individuen gibt, die stark negativ „programmiert“ sind auf Ausbeutung und Übervorteilung und die Manipulation Anderer,  sind wir schon einen Schritt weiter.   Wenn wir verstehen, daß dies wohl ein Teil unseres derzeitigen „Lebensspiel“ ist, können wir die Realitäten vielleicht besser ertragen.   Es gibt Personen, die einfach so funktionieren- weil sie es aktiv so für sich entschieden und gewählt haben oder weil sie „einfach nicht(s) Anderes können“.  Ganz egal,  was der genaue Grund jedes Einzelnen Individuums sein mag: Wenn wir für uns selbst akzeptieren können, dass diese Personen existieren und ebenso handeln, wie sie handeln, dann können wir Abstand gewinnen und uns  auf unsere eigene Heilung und Weiterentwicklung konzentrieren.

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Wir sollten aber nicht nur Abstand nehmen, sondern auch innerlich zur Ruhe kommen, und zwischendurch unsere Gedanken über die Zukunft und alle Gedanken an die Vergangenheit still stehen lassen, indem wir den Moment wahrnehmen.   Ein schöner Sonnenaufgang, ein schöner Traum, guter Schlaf und etwas Gutes zu Essen- eine nette Unterhaltung mit einem Fremden.  Denn diese Momente sind unser (wirkliches)Leben fernab von Illusionen, Hoffnungen und (unerfüllten) Wünschen.
Immer wieder bei uns selbst beginnen:  Gerade in diesen Zeiten können wir, egal, wie oft wir von Rückschlägen getroffen, egal, wie oft wir ausgenutzt oder belogen wurden, uns selbst beweisen, dass wir nicht gebrochen sind.

Durch die kontinuierliche Beschäftigung und auch das Verstehen unserer eigenen „Schwächen“, Wünsche, Ängste und Falschprogrammierungen können wir immer sicherer werden um in Zukunft besser vor Ausbeutung und Vorteilnahme geschützt zu sein.   Es ist ein Prozess und jeder, der diese Zeilen liest, hat sich bereits auf den Weg des Erkennens und der Heilung gemacht und kann deshalb stolz auf sich sein.

Den Glauben nicht verlieren:  Diese Lebens- Prüfung und letztendlich das Ergebnis dieser Prüfung kann daran gemessen werden, wie oft wir (innerlich) wieder aufstehen und entgegengesetzt zu dem Handeln, wie wir (eigentlich) aus Selbstschutz werden müssten:  Resigniert, angstvoll und hoffnungslos oder selbst ein Vampir.  Doch das sind wir nicht und das werden wir nicht.

Wir verlieren nicht unseren Glauben in das Gute.  Wir verlassen nicht die Seite des Wahren, Rechten und Aufrichtigen.  Wir lassen uns nicht von innerem Hass und Verzweiflung auffressen.  Dabei tun wir, wenn möglich, selbst Gutes, ohne Etwas dafür zurückzuverlangen.  Unsere Entscheidungen treffen wir bewusst und selbstbestimmt und wir wissen,  dass es Personen gibt, die aktiv unser Mitgefühl und unsere Sympathie ausnutzen , die uns täuschen wollen um sich zu bereichern. .  Wir sind gewappnet und schauen nun viel genauer hin.  Wir lernen zu hinterfragen und zu unterscheiden zwischen dem gespieltem Weinen und den Menschen, die wirklich (still) leiden- wir sehen wieder die, die wir zu wenig gesehen haben.  Wir gehen mit uns selbst und unseren Fehlern der Vergangenheit hart ins Gericht.  Und wir wissen, dass auch wir nicht fehlerlos und nur gut sind- wir arbeiten an unseren eigenen „Schwächen“ und falschen Glaubensmustern, wir erkennen unsere eigenen Falschprogrammierungen, die uns in die Fänge der Ausbeuter und Manipulatoren trieben und die uns anfällig für Versprechungen und einen leeren, schönen Schein machten. ­­­­

Wir arbeiten daran, uns selbst zu akzeptieren und auch Andere nicht nach ihrem Aussehen, ihrer Herkunft, ihrem Haben, ihrem Besitztum oder allen anderen Äußerlichkeiten zu beurteilen- sondern nach ihrem Tun und nach ihrem Charakter.  Wir beginnen immer wieder bei uns selbst.   Wir können Andere nur schwer ändern, wir können uns aber durch frühzeitiges Erkennen von Verhaltensmustern und dem Anerkennen und Analysieren unserer eigenen Schwachstellen vor Ausbeutung durch Andere schützen.

Inneres Lächeln:  Auch in den schwierigsten Situationen schenken wir uns ein inneres Lächeln, gerade dann, wenn wir merken, dass wir immer griesgrämiger, hoffnungsloser und verbitterter zu werden drohen. Wir beschenken uns selbst mit unserer eigenen Energie der Freude.

Wir entspannen uns innerlich und atmen tief durch, wenn wir merken, wie unser Herz enger wird, weil wir einen blöden Spruch einstecken mussten oder einfach wieder auf jemand gestoßen sind, der uns durch seine pampigen Bemerkungen aus der Reserve locken und unsere Energie rauben wollte.

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Aber auch die großen, lebensverändernden, schmerzvollen und kraft- und zeitraubenden Erfahrungen mit Energievampiren verstehen wir als Chance, weil sie uns oft den Anstoß für Heilung oder Veränderung unseres eigenen Verhaltens, unserer eigenen Sichtweise auf die Dinge  und unser eigenenes Lebens geben.

Die besten und größten Veränderungen und Fortschritte sind oft aus tiefem Leiden, aus der Not heraus geboren- auch wir erkennen diese Chance und setzen unsere Prioritäten neu.   Energievampire und ihre Aktionen leben von den Wünschen, Hoffnungen und „Schwächen“ Anderer – nur durch diese vermeintlichen „Schwächen“, die oft auch Fehlleitungen und Falschprogrammierungen sind,  ist es ihnen möglich, ihre Ziele zu erreichen.  Diese „Schwächen“ bedeuten nicht, dass wir schwach sind- jeder Mensch hat diese Schwächen- sogar wenn es einfach nur darum geht, etwas haben zu wollen.  Aber es handelt sich immer um die Hoffnung, durch das Dasein eines Anderen „ganz“ zu werden oder das zu erreichen, was man vermeintlich alleine nicht erreichen kann.  Und auch hier müssen wir in uns gehen und uns fragen, warum wir selbst uns für so „schwach“ halten und was wir genau suchen.

Die alles entscheidende Frage ist letztendlich immer, WIE ein Mensch versucht, seine Ziele zu erreichen- durch Lüge und Täuschung oder durch echte Fairness und Gemeinsamkeit und Aufrichtigkeit.  Und gute Partner finden, ist nuneinmal nicht so leicht.

Wo sind also unsere Schwächen?  Wie konnte ein Lügner, Manipulator oder Ausbeuter Eintritt in unser persönliches Leben finden?

Normalerweise ist die „Schwäche“, die dich offen und angreifbar für einen Energievampir machte, immer mit deinen vorangegangenen Erfahrungen im Leben verbunden.

Jede schockierende und einschneidende Lebens-Erfahrung mit einem Manipulator beherbergt daher auch die einmalige Chance, sich selbst besser zu verstehen, die eigenen vorangegangenen Traumata genauer auszuloten und zu erkennen, die damit verbundenen Glaubensmuster aufzulösen um dann  in Zukunft auf derlei „Angriffe“ (besser) vorbereitet zu sein.

Zur Weiterentwicklung und vor allem zur Prävention gegen neue Angriffe gehört, neben der Akzeptanz und der Wertschätzung dafür, „Anders“ zu sein als die empathielosen, berechnenden Bewusstlosen aber auch besonders, die rationale Seite zu stärken und sich selbst zu schützen.

Stichworte hierzu wären:

  • Selbstzerstörungstendenzen beenden (den Körper  lieben und akzeptieren)
  • Sich selbst pflegen und lieben (gute Nahrung, Sport, gesunde Gedanken)
  • Den Glauben an sich selbst stärken und sich selbst loben
  • Einen gesunden Egoismus entwickeln
  • Nein sagen lernen und es praktizieren
  • Sofort Einspruch erheben und Grenzen aufzeigen, wenn Grenzen verletzt werden
  • Bestimmte Angst-„Muster“ im eigenen Sein erkennen und darauf mental vorbereitet sein
  • Unabhängigkeit forcieren und daran arbeiten
  • Hohe Flexibilität in jeder Situation erreichen- dafür Sorge tragen, immer möglichst unabhängig agieren zu können.
  • Sich aus bestimmten schädlichen Situationen schnell entfernen statt „auszuhalten“
  • Persönliche Ziele festsetzen und unbeirrt befolgen
  • Gedankenkontrolle üben- sofort abschalten und den Geist auf andere Dinge lenken- wenn ein Angriff von Außen erfolgt
  • Die Angst kontrollieren lernen-  Sich selbst in „angstbehafteten“ Situationen überwinden, und das tun, sagen oder denken, was Angst bereitet-  um  die Angst kennenzulernen und letztendlich durch eigene Kraft überwinden können
  • Die Anstrengung eines rigorosen Kontaktabbruch zu Personen, die einen herunterziehen, schlecht machen oder bewusst oder unbewusst „kleinhalten“ forcieren oder den Kontakt solange auf ein Minimum beschränken, wie dieser Angriffs- Zustand von Anderer Seite fortbesteht

Bei allem unserem Tun und Denken muss unser oberstes Ziel sein, die Balance zwischen der emotionalen und der rationalen, der irdischen und der „außerirdischen“ Realität unseres Daseins zu finden und unser seelisches sowohl als auch unser physisches Leben zu sichern.

In besonders schwierigen Zeiten sollten wir uns daher generell daran erinnern, dass dieses Leben eine Erfahrung und Prüfung ist, in der wir (egal wie schlimm sie uns erscheint) wachsen wollen und nicht in ihr (in Gram, Zorn und Trauer über das Tun Anderer und unserer eigenen „Dummheit“, ihnen Eintritt in unser Leben gewährt zu haben) zu vergehen.licht_tunnel

Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels-  diese „frohe Botschaft“ verkünden die, die bereits einmal oder mehrmals durch diesen Tunnel gegangen sind.

Und auch das diesseitige Leben ist dabei nicht das absolute Ende.

Schöne Feiertage und einen ruhigen Übergang in das neue Jahr 2017 in Verbindung mit kontinuierlicher Heilung und dem persönlichen Erstarken aller Leserinnen und Leser wünscht energievampire.wordpress.com , vampfree2016  mit Nina Tiasela und Team

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1 Kommentar »

  1. Meine Lieben Freundinnen und Freunde, denn das seit Ihr mir geworden in dieser Schweren Zeit…Danke für diese Seite, die mich immer wieder aufrichtet und manche Verzweiflung gelindert hat. Wir sind nicht alleine, wir sind viele, gemeinsam im Kampf gegen die Unbewussten Ausbeuter, die Kleinmacher, Manipulatoren und Bewusstlosen. Ich habe viel gelernt dieses Jahr und viel betrauert, versucht wieder die Fäden meines Lebens aufzunehmen. Gerade bin ich mit dem Kampf gegen zwei Vampire gefordert, die ich nach langjähriger Manipulation enttarnt habe. Der Schock sitzt noch tief, aber ich kann mir nun viel erklären. Gerade an Weihnachten, wo ich nun ganz alleine hier bin und mein physisches Leben verteidigt habe denke ich, musste es erst soweit kommen, dass ich verstehe? Ja soweit musste es wohl erst kommen und es ist noch nicht vorbei aber ich werde jede Sekunde immer unabhängiger und stärker und nun können diese Menschen sich gegenseitig aussaugen….denn mit mir gehts nicht mehr. Danke und schöne Grüße an Euch alle, die Ihr mich das ganze letzte Jahr begleitet habt.

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